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Kündigungsfrist jeweils zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei nicht fristgerechter Kündigung in der Regel Verlängerung um die jeweils übliche Vertragslaufzeit.
Profi-Tarif: Bei diesem Tarif muss der Webzugang über eigenen Webspace abgewickelt werden.
Profi-Tarif: Bei diesem Tarif muss E-Mail über eigene Mailaccounts bzw. Mailserver abgewickelt werden.
Flexi-Tarif: bei diesem Tarif kann der Webzugang über eigenen Webspace oder über den Provider abgewickelt werden.
Flexi-Tarif: bei diesem Tarif kann E-Mail über eigene Mailaccounts bzw. Mailserver oder über den Provider abgewickelt werden.
Verarbeitung in sogenannter Echtzeit; Dauer grob geschätzt.
Die erste Domain muss mit einem Fax bestellt werden; die Bestellung wird dadurch sicherlich mehrere Stunden dauern. Danach erhalten die Kunden eine Obergrenze, bis zu der sie in Echtzeit neue Domains registrieren können.
Der Anbieter verlangt Vorkasse. Domains können dann solange registriert werden, wie ein Guthaben besteht.
In den ersten 12 Monaten kostet der Tarif monatlich 0,09 EUR.
In den ersten 12 Monaten kostet der Tarif monatlich 0,00 EUR (nichts).
Welche sind die besten Provider?
Alle hier aufgeführten Provider haben meiner Meinung nach gute Angebote. Die Hauptkriterien waren ein günstiger Preis und die Abwesenheit von Zwangswerbung. Welches Angebot am besten ist hängt am Ende von den individuellen Anforderungen ab. Evanzo hat einen fast unschlagbaren Preis mit ziemlich flexibler Konfiguration; das Bestellsystem mutet dafür ein wenig rückständig an. Domainfactory ist noch flexibler und ab der zweiten Domain sehr schnell bei Registrierungen, dafür aber auch ein bißchen teurer (man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass einem gute Domain-Namen unter der Nase weggeschnappt werden können; dem Autor ist das mehr als einmal passiert). Host Europe bietet ähnliche Konditionen wie Domainfactory, legt aber für eine (etwas happige) Einrichtungspauschale einen beachtlichen Email-Speicherplatz dazu. Bei Euserv sollte man mit gesunder Skepsis die Preisentwicklung beachten. So warb der Anbieter bei den Domaintarifen im Jahr 2006 mit "Seriösitätsgarantie: Preisstabilität für langfristig günstige Preise". Die Preise wurden dann aber um 100% (einmalige Kosten) sowie um 50% (monatliche Kosten) angehoben; von Preisstabilität ist nun nicht mehr die Rede.
Rentiert es sich, Domains zu Parken?
Ich sag mal so, reich werden mit Domain-Parking die wenigsten. Aber was ist realistisch? Privatkunden können heute ohne große Kosten eine Domain mit der Endung ".de" reservieren. Oft wird eine Domain einfach reserviert bevor sie jemand weggeschnappt und dann einfach "geparkt". Wenn dann mehr Zeit übrig ist kommt die Domain von einem billigen "nur-Domain"-Angebot zu einem Angebot mit Webspace und allem drum und dran.
Wer es schafft, eine Seite mit eigenen Inhalten zu erstellen, und diese gelegentlich zu aktualisieren, sollte mit Werbungen auf Klick-Basis die Kosten ausgleichen können. Ansonsten bleibt die Möglichkeit, die Domain bei einem Parkdienst anzumelden. Die Einnahmen aus der Werbung beim Domain-Parken werden die Ausgaben meistens nicht decken, aber immerhin reduzieren. Letztlich bleiben vielleicht Ausgaben von 0,50 EUR pro Monat. Eine Domain ist dann ein ziemlich billiges Hobby. Bei einem späteren Umzug kann das sogar noch richtig profitabel werden. Viele Anbieter verzichten nämlich auf die einmaligen Einrichtungskosten, wenn eine existierende Domain übernommen wird.
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